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Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) profitieren von Bewegung und Atemtraining.
In einer aktuellen Studie verbesserten sich Belastbarkeit, Atemnot und Lebensqualität stärker als mit einem üblichen Atemtraining allein.
An der Studie nahmen 51 Menschen mit stabiler COPD teil.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/mehr-luft-im-alltag-diese-atemtechnik-hilft-bei-copd
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Der TyG-Index wird aus den Blutwerten für Triglyceride und Glukose berechnet. Forschende nutzen ihn als Hinweis auf Stoffwechselstörungen und eine verminderte Wirkung von Insulin.
Menschen mit erhöhten Werten des sogenannten TyG-Index haben häufiger eine COPD und erleiden bei bestehender Erkrankung öfter schwere Komplikationen. Das zeigt eine neue Übersichtsarbeit, die Daten von fast 489.000 Personen ausgewertet hat.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/diese-blutwerte-koennen-auf-copd-risiken-hinweisen
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Bei Menschen mit COPD kann die Koordination von Atmung und Schluckvorgang beeinträchtigt sein. Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien (Meta-Analyse) zeigt, dass Menschen mit COPD und Schluckstörungen häufiger akute Verschlechterungen ihrer Erkrankung (Exazerbationen) erleben.
Ob die Diagnose und Behandlung von Schluckstörungen tatsächlich dazu beitragen können, Exazerbationen zu verhindern oder zu reduzieren, bleibt allerdings offen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/copd-haeufigere-krankheitsschuebe-bei-schluckstoerungen
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Wer wegen eines schweren COPD-Schubs im Krankenhaus behandelt werden muss, sollte anschließend eine wirksame langfristige Inhalationstherapie erhalten, um erneuten Verschlechterungen vorzubeugen.
Eine große deutsche Studie zeigt, dass dieses Ziel nicht immer erreicht wird.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/copd-nach-klinikaufenthalt-fehlt-oft-die-empfohlene-therapie
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Wer mit einer schweren Lungeninfektion ins Krankenhaus kommt, ist je nach Lebensalter sehr wahrscheinlich mit unterschiedlichen Erregern infiziert.
Eine große Studie aus China zeigt erstmals, wie sich diese Muster von der Geburt bis ins hohe Alter verändern.
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Viele Menschen mit COPD leiden unter häufigen Krankheitsschüben (Exazerbationen). Zwei große internationale Studien untersuchten, ob der Antikörper Astegolimab diese Schübe verringern kann.
Die Ergebnisse sind jedoch unterschiedlich.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/antikoerper-astegolimab-koennte-copd-schuebe-bremsen
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Die Allergen‑Immuntherapie kann Allergien lindern und das Fortschreiten von Asthma bremsen.
Eine neue Studie zeigt, wie sich das Immunsystem während der Behandlung auf zellulärer Ebene verändert.
Dieses Wissen könnte langfristig dazu beitragen, die Therapie weiter zu verbessern.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/wie-hyposensibilisierung-im-koerper-wirkt