Studien

 

Regelmäßige Bewegung hat bei COPD einen doppelt positiven Effekt. Eine neue Studie zeigt: Wer gezielt trainiert, stärkt nicht nur Muskeln und Ausdauer, sondern unterstützt auch sein Immunsystem – und kann so Entzündungen in der Lunge vermindern.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/copd-bewegung-bringt-das-immunsystem-wieder-ins-gleichgewicht

 

 

Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) wenden häufig dauerhaft inhalative Medikamente an. Eine neue Auswertung einer großen klinischen Studie zeigt, dass das Absetzen bestimmter inhalativer Therapien kurzfristig das Risiko für COPD Verschlechterungen deutlich erhöhen kann – besonders in den ersten drei Monaten danach.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/copd-inhalationsmedikamente-nicht-einfach-absetzen

 

 

Die Dreifachtherapie ETI führt bei vielen Menschen mit Mukoviszidose zu einer schnellen Verbesserung der Lungenfunktion und zu sinkenden Entzündungswerten. Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass diese positiven Effekte auch über einen längeren Zeitraum anhalten.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/mukoviszidose-dreifachtherapie-wirkt-nachhaltig

 

 

Bei Menschen mit eosinophilem Asthma können Biologika gute Ergebnisse erzielen.

Bislang gibt es nur ein zugelassenes Biologikum zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Weitere sind jedoch in der Erprobung. Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst zusammen, was von den Wirkstoffen zu erwarten ist.


https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/was-bringen-biologika-bei-copd

 

Ein Extrakt aus Bauernhofstaub wirkt in ersten Labor-Tests ähnlich gut wie Kortison gegen Asthma. Das zeigt eine neue Studie mit Beteiligung von Helmholtz Munich und des Deutschen Zentrums für Lungenforschung.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/hilft-bauernhofstaub-gegen-allergisches-asthma

Bald soll in Deutschland ein Früherkennungsprogramm für Lungenkrebs starten. Teilnehmen können Menschen zwischen 50 und 75 Jahren, die eine lange Raucherhistorie haben.

Eine Studie zeigt: Werden die Teilnehmenden nur nach Alter und Rauchhistorie ausgewählt, werden viele Fälle übersehen.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenkrebs-screening-bessere-frueherkennung-durch-zusaetzliche-kriterien

Eine neue Übersichtsstudie zeigt: Erkältungs- und Grippeviren können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen stark erhöhen. Gegen die meisten dieser Viren gibt es Impfungen.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/diese-atemwegsviren-erhoehen-das-risiko-fuer-herzinfarkt-und-schlaganfall