Der COPD – Deutschland e.V. wurde im Jahr 2006 gegründet und als gemeinnütziger Verein anerkannt.
Der Verein will Hilfe zur Selbsthilfe leisten, denn Selbsthilfe ist ein unentbehrlicher Teil der Gesundheitsversorgung.

Der Verein ist daher immer bestrebt, den Betroffenen aktiv zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beizustehen. Er will weiter:

  • Hilfe für Atemwegskranke leisten
  • gesundheitsförderliche Umfelder schaffen
  • gesundheitsbezogene Projekte unterstützen
  • den mit ihm verbundenen Selbsthilfegruppen helfen
  • Selbsthilfegruppen, die mit seiner Zielsetzung im Einklang stehen, bei ihrem Aufbau und in ihrer Arbeit zu unterstützen
  • die Hilfe zur Selbsthilfe im Allgemeinen fördern
  • die Selbstbestimmung und Eigenkompetenz des Einzelnen stärken
  • die Kooperation zwischen Betroffenen, den Fachmedizinern, Krankenhäusern und Rehakliniken fördern. Der Verein führt Informationsveranstaltungen durch, die durch fachmedizinische Beteiligung ein breites Spektrum der neuesten Erkenntnisse über die Erkrankung in der Öffentlichkeit verbreiten sollen. Hier ist vor allem das - Symposium Lunge - zu nennen, welches seit dem Jahr 2007 jährlich in Hattingen/Ruhr stattfindet.

Es handelt sich dabei um einen Fachkongress für Patienten, welcher sich eines hohen - mittlerweile auch internationalen - Stellenwertes bei Patienten und Medizinern erfreuen kann. Im letzten Jahren besuchten mehr als 2800 Betroffene, Interessierte und Ärzte den Kongress.

Aus dem vorgegebenen Zielsetzungskatalog heraus sind die Mitglieder des Vereins vordringlich Patienten mit chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (d.h. Betroffene mit COPD, Lungenemphysem, Alpha 1 Antitrypsinmangel und Bronchiektasen).

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