Lungenfibrose
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- Kategorie: Lungenfibrose
Betroffene mit Lungenhochdruck erhalten bereits seit längerem das Medikament Treprostinil zur Behandlung. Ergebnisse aus Laborversuchen und Studien zeigen, dass Treprostinil auch den Verlauf der Idiopathischen Lungenfibrose positiv beeinflussen könnte.
Eine aktuelle Studie zeigt: Inhaliertes Treprostinil kann den Abfall der Lungenfunktion messbar bremsen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/idiopathische-lungenfibrose-vielversprechender-wirkstoff-getestet
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- Kategorie: Lungenfibrose
Die idiopathische Lungenfibrose ist eine schwerwiegende Erkrankung mit begrenzten Behandlungsmöglichkeiten.
Forschende haben ein neues Risikomodell entwickelt, um die Sterblichkeit innerhalb eines Jahres vorherzusagen. Dies soll eine zielgerichtetere Therapie ermöglichen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/idiopathische-lungenfibrose-neuer-risiko-score-fuer-bessere-therapie
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Forschende haben ein neues Bewertungsmodell auf Basis des Sechs-Minuten-Gehtests entwickelt. Es kombiniert mehrere Messwerte und ermöglicht dadurch eine genauere Einschätzung des Risikos für schwere Krankheitsverläufe bei idiopathischer Lungenfibrose.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/bessere-risikobewertung-bei-idiopathischer-lungenfibrose
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Forschende sehen neue Perspektiven für die Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose: Aktuelle Studien zeigen, dass sich veränderte Bindegewebszellen wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückverwandeln können. Ein Wissenschaftsteam hat die bisherigen Erkenntnisse in einer Übersichtsarbeit zusammengefasst.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/idiopathische-lungenfibrose-aktuelle-ansaetze-zur-behandlung
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- Kategorie: Lungenfibrose
Forschende haben untersucht, ob der neue Wirkstoff Nerandomilast Menschen mit idiopathischer und fortschreitender (progredienter) Lungenfibrose helfen kann. Das Zulassungsverfahren in den USA läuft bereits – Europa soll folgen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenfibrose-neuer-wirkstoff-nerandomilast-in-den-startloechern
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Menschen mit idiopathischer Lungenfibrose, die beim Sechs-Minuten-Gehtest schlecht abschneiden, haben ein deutlich höheres Sterberisiko. Das zeigt eine neue Übersichtsstudie der Universität Oxford.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenfibrose-einfacher-test-gibt-hinweis-auf-sterberisiko
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- Kategorie: Lungenfibrose
Ein internationales Forschungsteam unter Federführung von Forschenden des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) hat die Behandlungsansätze bei Lungenerkrankungen, die zu einer Vernarbung der Lunge (Lungenfibrose) führen, neu eingeteilt und einige Wissenslücken geschlossen.
Fachleute gehen davon aus, dass Entzündungen und die Vernarbung des Lungengewebes eine Schlüsselrolle spielen. Dementsprechend gibt es zwei Behandlungsstrategien:
- entzündungshemmende Medikamente oder
- Medikamente, die die Vernarbung aufhalten (Antifibrotika).
In einer aktuellen Publikation hat sich eine internationale Gruppe von Lungenforschenden auf eine Einteilung der verschiedenen Krankheitsbilder geeinigt, die Behandlungsziele definiert und die Therapieentscheidung erleichtern soll:
- Bestimmte Formen von interstitiellen Lungenkrankheiten – wie die organisierende Pneumonie, die mit einer Lungenfibrose überlappt – können sich durch die Behandlung teilweise zurückbilden.
- Bei der nicht-spezifischen interstitiellen Pneumonie ist das vorrangige Behandlungsziel, dass sich die Erkrankung stabilisiert.
- Bei der idiopathischen Lungenfibrose ist das Hauptziel meist, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Hier sind Biomarker und andere Daten bekannt, die die Entscheidung für eine Therapie unterstützen können. Jedoch besteht weiterhin Forschungsbedarf, da der Fokus meist auf der antifibrotischen Therapie liegt und die Rolle von Entzündungen oft vernachlässigt wird.
Welche Rolle Künstliche Intelligenz (KI) spielen kann, um den Krankheitsverlauf vorherzusagen und daraus eine Therapie abzuleiten, muss noch weiter erforscht werden. Neue hochauflösende bildgebende Verfahren ermöglichen es, selbst leichte Veränderungen in der Lunge zu erkennen. Unklare Befunde aus einer herkömmlichen Computertomographie (CT) können dadurch diagnostiziert werden und machen bei einigen Betroffenen sogar die Entnahme von Gewebeproben aus der Lunge überflüssig. Fachleuten sehen diese Technologien als sehr vielversprechend an. Jedoch ist hierzu noch weitere Forschung notwendig.