Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
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Rauchen schädigt die Lunge und erhöht das Risiko für COPD und Lungenkrebs.
Ein Rauchstopp senkt dieses Risiko. Bei Menschen mit COPD verlangsamt er das Fortschreiten der Erkrankung und senkt die Sterblichkeit. Doch wie reagieren einzelne Lungenzellen, wenn Menschen mit dem Rauchen aufhören? Das untersuchte ein Forschungsteam auf molekularer Ebene.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/warum-sich-ein-rauchstopp-immer-lohnt-auch-wenn-folgen-bleiben
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Wer nach dem Rauchstopp täglich E-Zigaretten nutzt, hat ein höheres Risiko für Lungenkrebs als Menschen, die komplett auf Nikotinprodukte verzichten.
Darauf weist eine große Studie aus Südkorea mit mehr als 4,5 Millionen ehemaligen und aktuellen Raucherinnen und Rauchern hin.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/vapen-statt-rauchstopp-lungenkrebs-risiko-bleibt-erhoeht
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Digitale Angebote können Menschen beim Rauchstopp niedrigschwellig unterstützen.
Eine neue systematische Übersichtsarbeit zeigt jedoch: Viele Menschen, die das Rauchen aufgeben wollen, sind zwar offen für digitale Unterstützung – nutzen sie bislang aber selten.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/rauchstopp-digitale-angebote-werden-kaum-genutzt
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Immer mehr Menschen greifen zu E-Zigaretten – oft in der Hoffnung, diese seien gesünder als traditionelles Tabakrauchen. Doch auch diese Produkte können den Körper stark schädigen. Das zeigt eine neue Übersichtsarbeit.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/e-zigaretten-keine-gesuendere-alternative
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Jährlich sterben rund 45.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs. Damit ist die Erkrankung die Hauptursache für krebsbedingte Todesfälle in Deutschland.
Aus diesem Anlass fordern Expertinnen und Experten zum Weltkrebstag am 04.02.2025 eine bessere Aufklärung über Vorbeugung und Behandlung von Lungenkrebs. Außerdem betonen sie die Vorteile eines Rauchstopps.
Eine gezieltere Aufklärung zu Diagnose- und Therapiemöglichkeiten ist notwendig.
Um die Krankheit zu bekämpfen, empfiehlt die Deutsche Lungenstiftung außerdem eine
- Patient:innenorientierte Aufbereitung von medizinischen Informationen,
- mehr psychoonkologische Unterstützung und
- ein nationales strukturiertes Früherkennungsprogramm.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) betont, dass Raucher:innen besonders gefährdet sind, an Lungenkrebs zu erkranken.
Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, finden zahlreiche Unterstützungsangebote auf den Seiten der BzgA.
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E-Zigaretten galten lange Zeit als weniger schädliche Alternative zum herkömmlichen Rauchen.
Doch eine aktuelle Übersichtsstudie zeigt, dass sie das Risiko für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) erhöhen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/e-zigaretten-erhoehen-risiko-fuer-copd
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Lungenkrebs ist weltweit die häufigste Krebstodesursache. Zigarettenrauchen ist unbestritten der wichtigste Risikofaktor für Lungenkrebs. Schätzungen zufolge sind etwa 87 Prozent der Lungenkrebserkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen.
E-Zigaretten wurden in der Vergangenheit als „weniger giftig“ oder „weniger krebserregend“ beworben. Tatsächlich verdichten sich jedoch die Hinweise, dass auch das Vapen schädliche Auswirkungen haben kann.
Ein Forschungsteam hat die Krankenkassen-Daten von 4.975 Lungenkrebs-Patient:innen in den USA mit 27.294 nicht erkrankten Personen verglichen. 83 Prozent der Menschen mit Lungenkrebs und rund 37 Prozent ohne diese Krebserkrankung hatten geraucht.
Die Raucher:innen, die geraucht und gevapt hatten, hatten ein vierfach höheres Lungenkrebs-Risiko als Personen, die ausschließlich geraucht hatten. Dies betraf Frauen und Männer gleichermaßen und traf für alle verbreiteten Lungenkrebsarten zu.
Allerdings geht aus den Krankenkassendaten nicht hervor, wie lange die Studienteilnehmenden gleichzeitig geraucht und gevapt hatten. Auch die Zahl der im gleichen Zeitraum konsumierten Zigaretten und E-Zigaretten wurde nicht erfasst. Darüber hinaus berücksichtigte das Forschungsteam nur den Konsum von nikotinhaltigen E-Zigaretten.
Da E-Zigaretten auf dem Vormarsch sind, ist hier weitere Forschung notwendig, um die Risiken noch besser zu verstehen.