Pulmonale Hypertonie (PH)
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Menschen mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) müssen häufig mehrere Medikamente dauerhaft einnehmen.
Eine aktuelle Studie zur pulmonalen arteriellen Hypertonie zeigt: Eine Fixkombinationstablette mit den Wirkstoffen Macitentan und Tadalafil bleibt auch nach bis zu zwei Jahren wirksam. Außerdem entdeckten die Forschenden keine neuen Sicherheitsrisiken.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-kombinationstablette-ueberzeugt-auch-langfristig
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Bei pulmonaler Hypertonie (Lungenhochdruck) ist der Druck in den Lungengefäßen erhöht. Die rechte Herzkammer muss mehr Kraft aufbringen, um Blut in die Lunge zu pumpen.
Eine neue wissenschaftliche Stellungnahme zeigt, wie moderne Untersuchungsmethoden frühe Schäden erkennen können.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-wie-rechtsherzversagen-den-krankheitsverlauf-beeinflusst
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Heimtraining verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Lungenhochdruck effektiv. Ein Wissenschaftsteam aus Brasilien und Großbritannien hat in einer Übersichtsarbeit Daten aus 19 internationalen Studien ausgewertet.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-zu-hause-trainieren-hilft
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Eine aktuelle Übersichtsarbeit hat zwei Möglichkeiten analysiert, mit denen man eine bestimmte Form von Lungenhochdruck behandeln kann – die sogenannte CTEPH. Konkret geht es um die Ballonangioplastie der Lunge und die Therapie mit dem Medikament Riociguat. Beide Behandlungen helfen – und zusammen wirken sie besonders gut.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-bessere-lebensqualitaet-durch-kombinationstherapie
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Sauerstoffmangel im Blut ist ein Symptom von Lungenhochdruck.
Dass eine Kurzzeit-Sauerstofftherapie einen positiven Effekt auf die Beschwerden haben kann, wurde bereits beobachtet. Forschende haben nun gezeigt, dass eine Langzeit-Sauerstofftherapie die körperliche Fitness der Betroffenen deutlich steigert.
In der Studie untersuchten die Wissenschaftler:innen die Effekte einer Langzeit-Sauerstofftherapie über eine Dauer von zwölf Wochen.
Wie die Forschenden schreiben, führte die Langzeit-Sauerstofftherapie zu einer statistisch eindeutigen (signifikanten) Verbesserung der körperlichen Fitness. Beim Sechs-Minuten-Gehtest steigerte sich die Leistung der Teilnehmenden, die eine Sauerstofftherapie erhielten, innerhalb von drei Monaten um mehr als 40 Meter. Unerwünschte Wirkungen, die auf die Sauerstofftherapie zurückgeführt werden könnten, wurden laut der Studie nicht beobachtet.
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Ein spezielles Eiweiß hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung von Lungenhochdruck. Das hat ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) nun herausgefunden.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/neuer-mechanismus-bei-lungenhochdruck-entdeckt
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Die pulmonale Hypertonie, auch als Lungenhochdruck bekannt, wird in fünf Gruppen unterteilt. Forschende haben nun herausgefunden, dass bestehende Risiko-Scores, die für die Gruppe 1 entwickelt wurden, auch für andere Gruppen gute Ergebnisse erzielen.
Lungenhochdruck kann durch verschiedene Grunderkrankungen verursacht werden und erfordert daher auch eine individuelle Behandlung.
Um einschätzen zu können, wie sich die Krankheit entwickeln wird, existieren Risiko-Scores, die meist für eine bestimmte Gruppe des Lungenhochdrucks entwickelt wurden. Sie treffen Vorhersagen über das statistische Sterberisiko der Betroffenen. Eine Rolle spielen verschiedene Parameter wie etwa die Ergebnisse des 6-Minuten-Gehtests oder die Einteilung der Stärke der Beschwerden in die sogenannten WHO-Funktionsklassen.
Die Ergebnisse der Studie können dabei helfen, die Behandlung der Patient:innen individuell anzupassen und damit die Überlebenschance der Betroffenen zu erhöhen.
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