Pulmonale Hypertonie (PH)
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Menschen mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) und ähnlichen Formen des Lungenhochdrucks sind körperlich oft weniger belastbar.
Ein angeleitetes Trainingsprogramm kann ihnen helfen, ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern – so der Schluss einer aktuellen Übersichtsarbeit.
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Bei Lungenhochdruck sind die Blutgefäße in der Lunge verengt und die Gefäßwände verdickt.
Wie viel sich Menschen mit pulmonal-arterieller Hypertonie im Alltag bewegen, kann Hinweise auf ihren Gesundheitszustand geben. Eine Studie zeigt: Die gemessene Alltagsaktivität könnte bestehende Untersuchungen ergänzen und helfen, Veränderungen im Krankheitsverlauf zu erkennen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-alltagsbewegung-gibt-hinweise-auf-den-verlauf
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Menschen mit einer interstitiellen Lungenerkrankung können zusätzlich einen Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) entwickeln.Bisher gibt es nur wenige Behandlungsmöglichkeiten.
Ein neuer inhalativer Wirkstoff könnte die Behandlung von Lungenhochdruck bei interstitiellen Lungenerkrankungen voranbringen: In Studien verbesserte Mosliciguat die Durchblutung der Lunge und die körperliche Belastbarkeit.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/neuer-wirkstoff-zeigt-deutliche-effekte-bei-lungenhochdruck
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Ein einfacher Wert aus einer Herzultraschall-Untersuchung kann helfen, den Krankheitsverlauf bei pulmonal-arterieller Hypertonie (PAH) besser einzuschätzen.
Eine aktuelle Analyse zeigt: Höhere TAPSE/sPAP-Wert gehen mit einem geringeren Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle einher.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-besser-einschaetzen-ultraschallwert-zeigt-risiko
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Bei pulmonaler Hypertonie (Lungenhochdruck) ist der Druck in den Lungengefäßen erhöht. Die rechte Herzkammer muss mehr Kraft aufbringen, um Blut in die Lunge zu pumpen.
Eine neue wissenschaftliche Stellungnahme zeigt, wie moderne Untersuchungsmethoden frühe Schäden erkennen können.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-wie-rechtsherzversagen-den-krankheitsverlauf-beeinflusst
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Menschen mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) müssen häufig mehrere Medikamente dauerhaft einnehmen.
Eine aktuelle Studie zur pulmonalen arteriellen Hypertonie zeigt: Eine Fixkombinationstablette mit den Wirkstoffen Macitentan und Tadalafil bleibt auch nach bis zu zwei Jahren wirksam. Außerdem entdeckten die Forschenden keine neuen Sicherheitsrisiken.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-kombinationstablette-ueberzeugt-auch-langfristig
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Heimtraining verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Lungenhochdruck effektiv. Ein Wissenschaftsteam aus Brasilien und Großbritannien hat in einer Übersichtsarbeit Daten aus 19 internationalen Studien ausgewertet.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-zu-hause-trainieren-hilft