Aktuelles

 

Chronische bakterielle Lungeninfektionen sind bei Mukoviszidose eine Herausforderung – besonders bei Antibiotikaresistenzen.

Bei der Phagentherapie kommen sogenannte Bakteriophagen zum Einsatz. Das sind Viren, die gezielt bestimmte Bakterien infizieren und zerstören, ohne menschliche Zellen anzugreifen.

Eine aktuelle Übersichtsarbeit prüft, ob die Phagentherapie eine Behandlungsoption ist.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/phagentherapie-bei-mukoviszidose-das-ist-der-forschungsstand

 

 

Menschen mit schwerem Lungenemphysem könnten mehr von einer operativen Lungenvolumenreduktion profitieren als bisher angenommen.

Laut einer neuen Studie ist der Eingriff mit einer sehr niedrigen Sterblichkeitsrate verbunden und führt nachhaltig zu einer besseren Lungenfunktion.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungen-op-bei-emphysem-sicherer-als-bisher-angenommen

 

 

Inhalative Kortikosteroide sind bei chronischem Husten die Standard-Therapie.

Forschende haben untersucht, ob der Antikörper Mepolizumab Menschen mit chronischem Husten helfen kann, wenn eine sogenannte eosinophile Atemwegserkrankung vorliegt.

 Das Ergebnis ist jedoch ernüchternd.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/antikoerpertherapie-lindert-husten-nicht-wie-erhofft

 

 

Vitamin D gilt als möglicher Schutzfaktor gegen akute Atemwegsinfekte bei Kleinkindern. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt nun: Die Gabe von Vitamin D bei Schwangeren oder Kindern unter 5 Jahren wirkt wahrscheinlich nur minimal.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/kleinkinder-schuetzt-vitamin-d-vor-atemwegsinfekten

 

 

Forschende haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der zur Entstehung von Lungenfibrose beitragen kann.

Im Mittelpunkt steht ein spezieller Ionenkanal in den Zellen der Lunge, der den Abbau von Bindegewebe reguliert.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenfibrose-ionenkanal-bietet-ansatzpunkt-fuer-neue-therapien

 

Bei pulmonaler Hypertonie (Lungenhochdruck) ist der Druck in den Lungengefäßen erhöht. Die rechte Herzkammer muss mehr Kraft aufbringen, um Blut in die Lunge zu pumpen.

Eine neue wissenschaftliche Stellungnahme zeigt, wie moderne Untersuchungsmethoden frühe Schäden erkennen können.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-wie-rechtsherzversagen-den-krankheitsverlauf-beeinflusst

 

Bronchiektasen sind krankhafte Erweiterungen der Atemwege.Bei mehr als einem Drittel der Fälle ist die Ursache dafür unklar.

Eine neue Studie zeigt nun: Bei diesen idiopathischen Bronchiektasen könnte ein bestimmtes Gen eine wichtige Rolle spielen.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/idiopathische-bronchiektasen-welche-rolle-spielt-das-mukoviszidose-gen