Corona - COVID-19
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Eine individuell an die Symptome der Betroffenen angepasste Reha kann die Lebensqualität von Menschen mit Long-COVID deutlich verbessern. Das zeigt eine neue Studie.
Auch nach drei Monaten sind viele der positiven Effekte noch vorhanden.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/long-covid-individuelle-reha-verbessert-lebensqualitaet
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Bislang gibt es kein Medikament, das speziell für die Behandlung von Long-COVID zugelassen ist. Bald können aber vier Arzneimittel verordnet werden, die für andere Krankheitsbilder zugelassen sind.
Das soll die therapeutische Versorgung Betroffener verbessern.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/long-covid-vier-therapie-optionen-werden-verordnungsfaehig
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Eine neue Studie mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für Lungenforschung liefert wichtige Einblicke in die biologischen Mechanismen, die hinter dem Post-COVID-Syndrom stehen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/post-covid-neuer-ansatzpunkt-fuer-therapie
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Die Forschenden erhoben die Daten unter anderem mithilfe einheitlicher Fragebögen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/long-covid-deutliche-besserung-durch-stationaere-reha
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Das Post-COVID-Syndrom ist schwer zu behandeln. Ergotherapie wird empfohlen, doch eine systematische Bewertung fehlt bislang. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass eine gezielte Online-Ergotherapie spürbare Verbesserungen bringen kann.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/online-ergotherapie-zeigt-positive-effekte-bei-post-covid-syndrom
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Menschen mit COPD, Asthma oder interstitielle Lungenfibrose haben ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe. Ein rumänisches Forschungsteam hat nun genauer untersucht, wie diese Vorerkrankungen den Krankheitsverlauf beeinflussen.
https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/chronische-atemwegserkrankungen-und-corona-das-sind-die-risiken
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Das sogenannte Spike-Protein des Corona-Virus SARS-CoV-2 verbleibt nach einer Infektion im Gehirn. Chronische Entzündungen des zentralen Nervensystems mit entsprechenden anhaltenden Symptomen im Rahmen von Long COVID können die Folge sein.
Forschende von Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität München konnten bisher nicht feststellbare Ablagerungen des Spike-Proteins in Gewebeproben von Menschen und Mäusen nachweisen. Dazu nutzten sie eine neuartige, KI-gestützte Bildgebungstechnik.
Die Wissenschaftler:innen gehen davon aus, dass diese Ansammlungen des Spike-Proteins zu den langfristigen Effekten von COVID-19 auf das Nervensystem und Long COVID beitragen können.
Dem Forschungsteam zufolge haben sich 50 bis 60 Prozent der Weltbevölkerung mit COVID-19 angesteckt. Davon entwickeln laut den Studienautoren fünf bis zehn Prozent Long COVID. Dies entspricht rund 400 Millionen Menschen. Die Wissenschaftler:innen sehen Long COVID dadurch als eine gesellschaftliche Herausforderung.
Weitere Studien sind jedoch notwendig, um die Relevanz der Ergebnisse zu bestätigen.