Aktuelles

Rauchen schädigt die Lunge und erhöht das Risiko für COPD und Lungenkrebs.

Ein Rauchstopp senkt dieses Risiko. Bei Menschen mit COPD verlangsamt er das Fortschreiten der Erkrankung und senkt die Sterblichkeit. Doch wie reagieren einzelne Lungenzellen, wenn Menschen mit dem Rauchen aufhören? Das untersuchte ein Forschungsteam auf molekularer Ebene.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/warum-sich-ein-rauchstopp-immer-lohnt-auch-wenn-folgen-bleiben

Eine aktuelle Studie untersuchte die Wirksamkeit von Dupilumab unter Alltagsbedingungen.

Die Ergebnisse zeigen: Bei Menschen mit schwerer COPD und einer Typ-2-Entzündung gingen Exazerbationen unter dem Medikament um 70 Prozent zurück.

Allerdings hatte die Untersuchung eine wichtige Einschränkung: Es gab keine Vergleichsgruppe ohne Dupilumab.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/copd-wie-bewaehrt-sich-dupilumab-im-behandlungsalltag

Welche Fortschritte gibt es bei COPD, Lungenhochdruck und Lungenfibrose?

Beim Online-Patientenforum am 14. Oktober 2026, der ersten von zwei Veranstaltungen zum 15-jährigen Jubiläum des Lungeninformationsdienstes, erklärten Expert:innen des DZL aktuelle Entwicklungen und gaben einen Ausblick auf neue Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/patientenforum-lunge-forschung-verstaendlich-erklaert

Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen haben häufiger bestimmte Lungenerkrankungen. Umgekehrt tritt auch eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung bei Menschen mit Asthma oder COPD öfter auf.

Am deutlichsten fiel der Zusammenhang bei Morbus Crohn aus.

Das zeigt eine große Auswertung von 30 Studien.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/chronische-darmentzuendung-und-lunge-haengen-zusammen

Welche Fortschritte gibt es bei der Erforschung von Lungenerkrankungen? Beim Online-Patientenforum Lunge am 14. Oktober 2026 geben Forschende Einblicke in neue Erkenntnisse zu COPD, Lungenhochdruck und Lungenfibrose.

Wie lassen sich Lungenerkrankungen künftig besser erkennen und behandeln? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Online-Patientenforum Lunge „Aktuelles aus der Lungenforschung“, zu dem der Lungeninformationsdienst von Helmholtz Munich in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL) einlädt.

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Lungenerkrankungen, Angehörige sowie alle Interessierten, die sich über aktuelle Fortschritte in der Lungenforschung informieren möchten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

https://zoom.us/webinar/register/4217870408591/WN_t65RmlDySFOWYr4WII5yYQ

Weitere Informationen und Anmeldung

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/online-patientenforum-aktuelles-aus-der-lungenforschung-jetzt-anmelden

Menschen mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) und ähnlichen Formen des Lungenhochdrucks sind körperlich oft weniger belastbar.

Ein angeleitetes Trainingsprogramm kann ihnen helfen, ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern – so der Schluss einer aktuellen Übersichtsarbeit.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-welche-trainingsform-bringt-am-meisten

Bei Lungenhochdruck sind die Blutgefäße in der Lunge verengt und die Gefäßwände verdickt.

Wie viel sich Menschen mit pulmonal-arterieller Hypertonie im Alltag bewegen, kann Hinweise auf ihren Gesundheitszustand geben. Eine Studie zeigt: Die gemessene Alltagsaktivität könnte bestehende Untersuchungen ergänzen und helfen, Veränderungen im Krankheitsverlauf zu erkennen.


https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-alltagsbewegung-gibt-hinweise-auf-den-verlauf