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Wer oft Sojaprodukte isst, weist bessere Lungenfunktionswerte auf. Lungenpatienten können auf diese Weise ihre Atemnot verringern und Gesunde der Lungenalterung vorbeugen. Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS) in Hannover aufmerksam.

Almirall will in Europa ein neues Mittel zur Behandlung chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen (COPD) auf den Markt bringen: Bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA hat der spanische Pharmakonzern einen Zulassungsantrag für Eklira (Aclidiniumbromid) eingereicht. Der langwirksame Muscarin-Antagonist wird als Trockenpulver ausgeliefert und zweimal täglich als 400 Milligramm-Dosis inhaltiert.

Bei vielen Patienten mit Herzschwäche wird zusätzlich eine chronische Verengung der Atemwege festgestellt, eine COPD. Allerdings trifft diese Diagnose häufig nicht zu, wie die Ärztin Susanne Brenner vom Universitätsklinikum Würzburg nachgewiesen hat. Für ihre Studie bekam sie einen mit 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis verliehen.Die Herzschwäche und die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) treten häufig bei älteren Menschen auf. Ihr gemeinsamer Risikofaktor ist das Rauchen, ihr gemeinsames Leitsymptom die Atemnot.

Raucher mit Asthma bronchiale können damit rechnen, dass sie in einem strukturierten Behandlungsverfahren (DMP) der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (COPD) künftig auch durch geeignete Medikamente darin unterstützt werden, sich ihr Laster abzugewöhnen.

Lungenforscher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) und des Medical Research Council in London haben einen entscheidenden Teil des Entstehungsmechanismus für Lungenfibrose entschlüsselt. Dies könnte möglicherweise einen neuen therapeutischen Ansatz zur Behandlung dieser bisher unheilbaren Lungenkrankheit eröffnen.

Raucher mit Asthma bronchiale können damit rechnen, dass sie in einem strukturierten Behandlungsverfahren (DMP) künftig auch durch geeignete Medikamente darin unterstützt werden, sich ihr Laster abzugewöhnen.

Frauen, die in ihrere Freizeit mehr als 41 Stunden pro Woche im Sitzen verbringen, entwickeln mehr als doppelt so häufig eine Lungenembolie wie Frauen, die in ihrer Freizeit weniger als 10 Stunden pro Woche sitzen. Denn körperliche Inaktivität ist eine der Hauptursachen für die Bildung eines Blutpfropfes, der die Lungengefäße verstopfen kann. Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Berlin aufmerksam.