Aktuelles
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- Kategorie: COPD und Emphysem
Das akute Herzinfarktrisiko von Patienten mit der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD ist in den ersten fünf Tagen nach Einsetzen einer COPD-Verschlechterung (akute Exazerbation) doppelt so hoch wie in einer stabilen Phase der Erkrankung. In einer aktuellen Studie wurde jetzt nachgewiesen, dass bestimmte Entzündungsmarker während einer akuten Exazerbation deutlich ansteigen, so dass die Gefahr zu sterben für die Patienten zusehends ansteigt– und zwar umso mehr, je stärker ihre Lunge verengt ist, also je schwerer die COPD-Erkrankung ist. Darauf machen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Berlin aufmerksam.
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- Kategorie: COPD und Medikamente
Studie von Grifols zeigt, dass eine höhere Dosis von PROLASTIN-C den Alpha1-PI-Spiegel in Patienten mit AAT-Mangel in den normalen Bereich anhebt. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der Jahrestagung der American Thoracic Society (ATS) präsentiert.
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- Kategorie: Rehabilitation
Das Risiko für Komplikationen nach einem operativen Eingriff bei Patienten mit Lungenkrebs kann durch eine neuentwickelte präoperative Rehabilitationsmaßnahme gesenkt werden. Dies zeigt eine Studie, in der japanische Wissenschaftler Daten von 50 Patienten untersuchten, bei denen ein erkrankter Lungenlappen entfernt wurde (sog. Lobektomie der Lunge).
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- Kategorie: Rehabilitation
Die Qualität des Schlafes bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) kann dank pulmonaler Rehabilitation deutlich verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung an 64 COPD-Patienten.
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- Kategorie: COPD und Medikamente
Bei der Therapie von ambulant erworbenen Lungenentzündungen im Krankenhaus wird eine möglichst frühe Umstellung der intravenös verabreichten Antibiotika auf orale Medikamente empfohlen. Diese Leitlinie wird allerdings nur von wenigen Kliniken befolgt, kritisieren die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Berlin unter Berufung auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie.
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- Kategorie: COPD und Emphysem
Aktuelle Empfehlungen zeigen möglichen Änderungsbedarf bei DMP aufOb sich aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien ein Aktualisierungs- oder Änderungsbedarf für das Disease-Management-Programm (DMP) chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ergibt, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) überprüft und seine vorläufigen Ergebnisse dazu vorgelegt. Bis zum 17. Juni 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.
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- Kategorie: Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
Wer mit 44 aufhört zu rauchen, gewinnt im Schnitt neun Jahre Lebenszeit Raucher sterben im Durchschnitt elf bis zwölf Jahre früher als Menschen, die nie geraucht haben. Wer es aber schafft, bis zum 44. Lebensjahr mit dem Rauchen aufzuhören, gewinnt rund neun zusätzliche Jahre, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" unter Berufung auf kanadische Forscher. Ein Rauchstopp nach dem 54. Geburtstag beschert immerhin noch eine statistische Lebensverlängerung von sechs Jahren.