Aktuelles
- Details
- Kategorie: Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
Lungenkrebs ist vor allem eine Raucherkrankheit: Neun von zehn Betroffenen rauchen. Der beste Schutz ist daher, die Finger von Zigaretten zu lassen. Darauf wurde am Weltkrebstag (4. Februar) hingewiesen.
- Details
- Kategorie: Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
Zigaretten mit Mentholkapseln im Filter sind nach Auffassung von Forschern verstärkt gesundheitsschädlich. Die Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg plädieren für ein Verbot dieser in anderen Ländern bereits verbreiteten Zigaretten in Deutschland.
- Details
- Kategorie: COPD und Emphysem
Wer es schafft, Nichtraucher zu werden, der ist auf einem guten Weg einer chronischen Atemwegserkrankung, die vergleichsweise in der Bevölkerung wenig bekannt ist, zu entgehen oder zumindest einer Verschlimmerung zu vermeiden.
- Details
- Kategorie: Forschung
Wissenschaftler des HelmholtzZentrums München und Ärzte der Asklepios Fachkliniken München Gauting arbeiten Hand in Hand bei der Eva-Studie zur chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), welche die krankheitsrelevanten Gene identifizieren möchte.
- Details
- Kategorie: Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
Passivrauchen kann offenbar Abstoßungsreaktionen bei Transplantaten von Organempfängern auslösen.Hinweise darauf fanden US-Forscher des University of Texas Health Center in Tierversuchen (Am J Transpl 2011; online 2. November). Die Forscher haben Mäuse nach Inselzelltransplantation Passivrauch ausgesetzt.
- Details
- Kategorie: Kardiologie
Chapel Hill – Störungen der Atemfunktion, wie sie bei obstruktiven Lungenerkrankungen auftreten, belasten offenbar das Herz. In einer prospektiven Beobachtungsstudie im European Journal of Heart Failure (2012; doi:10.1093/eurjhf/hfs016) waren niedrige Werte im FEV1-Test der Lungenfunktion ein Vorbote für einen späteren Abfall der Herzleistung.
- Details
- Kategorie: COPD und Emphysem
Ein Fünftel der Patienten mit chronisch- obstruktiver Lungenerkrankung ist mangelernährt, bei schwerer COPD sind es fast die Hälfte. Als Ursachen nennt Professor Joachim Bargon aus Frankfurt am Main: ein erhöhter Energieverbrauch durch die Krankheit, eine zu geringe Nahrungsaufnahme durch Appetitmangel und die erschwerte Atemtätigkeit