Aktuelles

Zwei Elemente, die bei der Embryogenese und der Bildung von Zwischenzellsubstanz eine Rolle spielen, sind offenbar auch an der Entwicklung von fibrotischen Erkrankungen beteiligt.Chronische Lungenerkrankungen, wie beispielsweise die idiopathische pulmonale Lungenfibrose, sind der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die zweithäufigste Todesursache der Welt. Bisher gibt es wenig kausale Therapieansätze.

US-Forscher haben einen Test entwickelt, der anhand der Gensignatur von Abwehrzellen im Blut erkennt, ob eine Infektion mit Viren oder Bakterien vorliegt.

Nicht nur eine manifeste Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD), sondern bereits geringfügige Beeinträchtigungen der Lungenfunktion können mit einer gestörten Pumpfunktion des Herzen einhergehen, zeigt eine Studie, die auf der DGK-Jahrestagung in Mannheim präsentiert wurde.

Über erste Anzeichen von COPD wird Prof. Dr. Helmut Teschler, Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Lungenzentrums der Ruhrlandklinik am Universitätsklinikum Essen, auf dem 9. Symposium Lunge am 10. September 2016 referieren. Rauchen ist der wesentlichste Risikofaktor für die Entstehung einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), die deshalb auch häufig Raucherlunge genannt wird.

Die Empfehlung eines Expertengremiums, die in Respiration veröffentlicht wurde, lautet „mit der EBV-Therapie ist eine echte personalisierte Medizin bei der Behandlung von Patienten mit schwerem Emphysem möglich“

COPD-Patienten können offenbar eine Steigerung ihrer Lungenfunktion und Belastungskapazität durch die tägliche Inhalation von Heparin erzielen. Das berichten Forscher der Universität in Rom. http://goo.gl/lM9477

Forschungsergebnissen zufolge könnten Betablocker dabei helfen, das Risiko für Exazerbationen einer Chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) zu reduzieren.Betablocker werden heutzutage hauptsächlich eingesetzt, um Stress oder Herzprobleme, wie zum Beispiel Bluthochdruck oder Angina Pectoris zu behandeln. Neuste Erkenntnisse deuten nun jedoch daraufhin, dass sich dieser Anwendungsbereich zukünftig auch auf Patienten mit COPD ausdehnen könnte.