Aktuelles
- Details
- Kategorie: COPD und Medikamente
Das Kombinationspräparat Spiolto (Tiotropium/Olodaterol) Respimat darf ab sofort in Deutschland als langwirksame Dauertherapie zur einmal täglichen Inhalation für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt werden.
- Details
- Kategorie: Symposium-Lunge
Welche Medikamente zur Behandlung von COPD zur Verfügung stehen, wie sie wirken und eingenommen werden sollten, wird Prof. Dr. Adrian Gillissen, Direktor der Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin am Klinikum Kassel, in seinem Vortrag auf dem 8. Symposium Lunge am 12. September 2015 detailliert erläutern.
- Details
- Kategorie: Symposium-Lunge
Über die Ursachen, Auswirkungen und Möglichkeiten der Behandlung von Begleiterkrankungen bei COPD-Patienten wird Prof. Dr. Heinrich Worth, Vorsitzender der AG Lungensport in Deutschland e.V., in seinem Vortrag auf dem 8. Symposium Lunge am 12. September 2015 berichten.
- Details
- Kategorie: Forschung
Grenzen bei chronischen Lungenerkrankungen überschreiten: Beim ersten internationalen Kongress des Deutschen Zentrums für Lungenforschung in Heidelberg diskutierten führende Mediziner krankheitsübergreifende Konzepte und Behandlungsansätze bedeutender LungenkrankheitenGemeinsamkeiten suchen, anstatt Unterschiede erforschen und abzugrenzen – diese Strategie kann auf dem Gebiet der Lungenerkrankungen erstaunliche neue Behandlungsmöglichkeiten erschließen.
- Details
- Kategorie: COPD und Medikamente
Die deutsche Zulassungsbehörde (BfArM) hat Spiolto® (Tiotropium/Olodaterol) Respimat® als langwirksame Dauertherapie zur einmal täglichen Inhalation für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland zugelassen.
- Details
- Kategorie: Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
Deutlich mehr Raucher als bisher angenommen – rund 80 anstatt der mit gängigen Diagnosetests ermittelten ca. 50 Prozent – entwickeln eine sogenannte chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), die mit fortschreitenden Lungenschäden einhergeht.
- Details
- Kategorie: Forschung
Ausgehend von der Hypothese, dass Blutgefäße und Thrombozyten eine wichtige Rolle in der Entwicklung eines Emphysems spielen, haben Wissenschaftler untersucht, ob die regelmäßige Einnahme von Aspirin zu einer langsameren Progression eines Emphysems führen kann. Die Forscher präsentierten ihre Ergebnisse auf der Konferenz der American Thoracic Society in Denver.