Lungensport und Trainingstherapie
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Patienten mit COPD meiden aus Angst vor Atemnot oft körperliche Aktivitäten. Ein Fehler – denn Dyspnoe, Belastbarkeit und Lebensqualität lassen sich durch gezielte Bewegungstherapie deutlich verbessern.Ständige Atemnot mit Husten und Auswurf, Belastungsintoleranz und eine eingeschränkte Lebensqualität sind die Kardinalsymptome der COPD. "Als Hauptursache der Dyspnoe wird heute die dynamische Überblähung der Lunge unter Belastung angesehen", sagte Dr. Benjamin Waschki von der LungenClinic Großhansdorf.
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Experteninterview mit Prof. Dr. Heinrich WorthAktuell hat der Lungeninformationsdienst das Schwerpunktthema Bewegungstherapie und Lungensport gesetzt. Lesen Sie anknüpfend daran ein Interview mit dem Experten Prof. Dr. Heinrich Worth...
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Atemnot führt oft zu körperlicher Schonung, die den Krankheitsverlauf allerdings dramatisch beschleunigen kann. Zu mehr Bewegung raten daher die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).
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Eine stationäre pneumologische Rehabilitation bei COPD mit nachfolgender regelmäßiger körperlicher Aktivität reduziert im Folgejahr die Anzahl der Krankenhausaufenthalte deutlich.
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Oft ist schon die Treppe in die Wohnung zu steil, jeder Schritt wird zur Qual, die Luft bleibt weg. Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD) leiden bei körperlicher Belastung schnell an Atemnot. „Das führt dazu, dass sie sich weniger belasten und an Muskelkraft und Kondition verlieren“, sagt Prof. Heinrich Worth, Chefarzt der Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen am Klinikum Fürth.
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Musik hören während sportlicher Aktivitäten kann für Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) von Nutzen sein. Die Atemnot der Patienten scheint sich zu verbessern und ihre Ermüdungssymptome nehmen ab. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Wissenschaftler in einer Übersichtsarbeit, die in der Fachzeitschrift Chest veröffentlicht wurde.
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Lungenkranke meiden oft Anstrengungen. Ein Fehler, sagen Experten. Das passende Sportprogramm kann helfen, dass Betroffene seltener an Atemnot leiden.Oft ist schon die Treppe in die Wohnung ein Hindernis, jeder Schritt wird zur Qual, die Luft bleibt weg. Menschen mit eine chronisch-obstruktiven Erkrankung der unteren Atemwege (COPD) leiden bei körperlicher Belastung schnell an Atemnot. "Das führt dazu, dass sie sich weniger belasten und an Muskelkraft und Kondition verlieren", sagt Heinrich Worth, Chefarzt der Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen am Klinikum Fürth.