Aktuelles
- Details
- Kategorie: COPD und Medikamente
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat dem COPD-Medikament Umeclidiniumbromid (Incruse®) die Zulassung erteilt. Indiziert ist das langwirksame Anticholinergikum zur einmal täglichen Behandlung bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), teilt Hersteller Glaxo-Smith-Kline (GSK) in einer Presseinformation mit. Umeclidinium wird einmal täglich in der empfohlenen Dosierung von 55 Mikrogramm über den Inhalator Ellipta® inhaliert.
- Details
- Kategorie: Pulmonale Hypertonie (PH)
Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie, PH) braucht mehr Bewusstsein, denn die seltene Erkrankung bleibt häufig lange unerkannt oder wird mit anderen Krankheiten wie Asthma verwechselt.
- Details
- Kategorie: COPD und Medikamente
Steroide stellen eine effektive Therapie bei schwerer COPD-Exazerbation dar. Aber wie lange muss man sie geben und bringen sie auch in der stabilen Erkrankungsphase Vorteile?Inhalierbare Steroide (ICS) sollten nur bei COPD-Patienten mit schwerer Erkrankung eingesetzt werden. Daran hält man sich in der Praxis aber nicht, obwohl der Benefit einer Therapie mit ICS bei leichter Erkrankung nicht recht erwiesen ist, erklärte Prof. Dr. Claus Vogelmeier von der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie der Universitätsklinik Marburg. Das bestätigt ein aktueller Review von Studien mit inhalierbaren Kortikosteroiden bei der Indikation COPD.
- Details
- Kategorie: COPD und Medikamente
Den frühzeitigen Tod unter Umständen einzukalkulieren, wenn Symptome am Lebensende gelindert werden sollen, ist heute nicht mehr akzeptabel.
- Details
- Kategorie: COPD und Medikamente
Die Europäische Kommission hat jetzt (nach USA und Japan) ein neues Lungenhochdruckmittel namens Riociguat (Adempas) zugelassen zur Behandlung von zwei Formen des Lungenhochdrucks (Pulmonale Hypertonie = PH) - nämlich für chronisch-thromboembolische Pulmonale Hypertonie (CTEPH) und für pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH).
- Details
- Kategorie: Behandlungsoptionen
Für Patienten mit schwerer COPD und Emphysem ("pink puffer") kann die endoskopische Reduktion des Lungenvolumens eine Option sein. Die meisten Erfahrungen gibt es mit Ventilen, die zu Atelektasen, Schrumpfung des Lungengewebes und somit zu Besserung der Lungenfunktion führen, berichtete Professor Felix Herth von der Uni Heidelbergbeim Internistenkongress in Wiesbaden.
- Details
- Kategorie: Lungensport und Trainingstherapie
Sport bei Lungenerkrankungen – das klingt zunächst nach einem Widerspruch in sich. Aber das war einmal. Laut aktuell gültigen Leitlinien und wissenschaftlicher Datenlage bekommt körperliches Training bei Lungenerkrankungen einen immer größeren Stellenwert in der Behandlung und Krankheitsbewältigung sowie für eine dauerhafte Teilhabe am Alltag. Der Lungeninformationsdienst sprach mit Michaela Frisch über Sport als Therapie. Die Mitarbeiterin der Espan-Klinik für Atemwegserkrankungen in Bad Dürrheim gibt zudem Tipps für die Bewegung im Alltag.